Die Börse: Maschine der Enteignung

trick or treat

Copyright, 24.4.207

 

Wenn Politiker einfach nur dumm währen,

dann würden sie rein zufällig auch mal

 Entscheidungen zu Gunsten des Volkes treffen…

--- unbekannt

 

 

 

Vor ein paar Tagen flatterte hier eine Broschüre ins Haus mit dem Thema Aktien. Es war kurz nach dem leichten Crash im Februar und die Überschrift lautete „verkaufen oder Ruhe bewahren.“ Darauf folgte eine kurze Erzählung über wie lange es schon Wertpapiere gibt und dass sogar die Römer schon gesagt hätten, dass man besser in fünfzig Schiffe investiere als in ein einziges Schiff – für den Fall, dass ein Schiff sinkt.

 

Man scheint uns wirklich klarmachen zu wollen, dass die Option der Aktien so was wie eine Oase in der immer fort dauernden Teuerung ist. In anderen Worten: das Leben wird immer teuerer, der Lohn immer weniger, aber zum Glück gibt es da ja die Börse wo ein jeder für all das wieder ein paar Mark mehr rausholen kann. Es scheint wirklich ein Geschenk Gottes zu sein, dass er uns in so schlechten Zeiten wenigstens eine hochwertige und zuverlässige Anlagemöglichkeit geschenkt hat.

Das währe wenigstens eine Erklärung für denjenigen, der nicht davon ausgeht, dass die Dinge die da draußen passieren irgendwie in Zusammenhang stehen.

 

Wer sich aber bewusst mit den Ereignissen da draußen – ganz besonders mit den Informationen des „Langzeitplanes“ (long range plan) der uns von russischen Überläufern überbracht wurde - ein bisschen näher befassen tut, erkennt schnell, dass die Dinge doch nicht ganz zufällig passieren und dass es da Kräfte gibt, die den Dingen in einer ganz bestimmten Richtung nachhelfen. Es erscheint dann nämlich ein Trend auf den alle Ereignisse hinzusteuern scheinen.

 

Was folgt ist also erst mal eine kurze Erklärung was die Neue Weltordnung (Einweltregierung) zu erreichen hofft, dann ein kurzer Blick auf das was sich hier in der Bundesrepublik so abspielt, also ein Blick auf den gegenwärtigen Trend. Dann ein kurzer Blick was Aktien diese Tage überhaupt sind, gefolgt von einer Überlegung wie dieses Thema, der Börsenmarkt, in den Trend passen könnte.

 

Die Einweltregierung (Neue Weltordnung) die entstehen soll und von der auch Joschka Fischer seinen Schülern an der Princeton Universität drüben in den USA ganz enthusiastisch von erzählt wird also ein System sein

·         ohne Privatbesitz

·         ohne Erbrecht

·         ohne Christentum (da laut Rakovsky das Christentum dem menschlichen Verhalten moralische Schranken setzt, welche die Umstände der Neuen Weltordnung einfach nicht zulassen würden, muss das Christentum abgeschafft werden)

·         ohne Nationalstaaten

·         ohne irgendwelche Klassen (Rakovsky sagt es ganz klar in „Red Symphony“, dass der Klassenkampf die Auslöschung aller Klassen nach sich zieht)  

 

Daran erkennt man ganz gut, dass das Ziel der Neuen Weltordnung das ist, die Menschheit auf den Nenner des ärmsten Menschen zu bringen und jeden Staat auf den Nenner eines Staates der dritten Welt zu bringen. Laut Rakovsky ist die Revolution also eine Verschwörung um den Menschen auf die unterste Stufe der Entwicklung zurück zustoßen. Privatbesitz bedeutet Freiheit, und Freiheit ist ja gerade das, was total abgeschafft werden soll.

 

Wie macht man das aber? Nationalstaaten, die Religion, Souveränität usw. kann man alles unter dem Vorwand etwas Gutes tun zu wollen abschaffen. Wie aber nimmt man dem Menschen, allen Menschen, ALL ihr Vermögen ab. Das ist schon etwas, dass ein bisschen schwieriger ist. Denn wenn hier jemand kommen würde und sagen würde „gib mir alles was du hast, denn es ist besser für dich“, da würden die meisten nicht so einfach mitmachen.

 

Also muss dazu etwas anderes her. Eine subtilere Idee. Und das macht man am besten in dem man den Staat verarmt und die Wirtschaft kaputtmacht. Natürlich muss auch das im Namen des „Bessermachens“ getan werden. Und der äsopische Begriff dafür ist „reformieren.“ Also „Reformen“ dienen dazu um den Staat und damit auch das Volk in die Knie zu zwingen. Also wie Jesus damals gesagt hat: „gebt ihnen nicht nur Fische, sondern zeigt ihnen auch wie man fischt“ ist die Devise der Ein-Weltler: „sorgt dafür dass sie nicht mehr fischen können und dann nehmt ihnen auch noch alle Fische.“ Die Fische sind also unser Privatvermögen und die Möglichkeit zu fischen hat man in einem wohl funktionierenden Staat mit einer gesunden Wirtschaft.

 

Soviel zur Theorie. In der Praxis sieht man auch, dass es mit dem Wohlstand in so gut wie allen Staaten, aber ganz besonders in Deutschland, steil bergab geht. Die Wirtschaft scheint überall kaputt zu gehen. Ist das wirklich Zufall, oder hilft da jemand nach?

 

Eine mögliche Antwort darauf findet sich im Fall Aldo Moro. Aldo Moro war der Premierminister und Außenminister Italiens. Er wurde bekanntlich im Jahre 1978 von den Roten Brigaden ermordet. Was weniger bekannt ist, ist warum er ermordet wurde und darüber finden sich ganz krasse Aussagen in den Gerichtsakten des Verfahrens gegen Mitglieder der Verschwörer. Wir können uns ja alle daran erinnern, dass der Mord Moros damals zu einer Menge Aufruhr geführt hat. Denn das ging den Italienern dann doch etwas zu weit und sie machten nicht mehr mit worauf eine ganze Menge Richter ums Leben gebracht wurden. Wer sich die Gerichtsakten anschaut wird erkennen, dass dieser Mann, Aldo Moro, und all die Richter, im wahrsten Sinne für Volk und Vaterland gestorben sind weil sie sich geweigert hatten gegen ihr Land zu wirken.

 

Und zwar sagten am 10. November 1982 Vertraute von Moro aus, dass dieser von hochrangigen Amerikanern bedroht wurde. Später erfahren wir dann auch warum er bedroht wurde. Und zwar sagt seine Frau vor Gericht aus, dass ihm mitgeteilt wurde, dass wenn er nicht von seinem Kurs die Wirtschaft für Italien aufzubauen abließe, „würde er dafür teuer bezahlen.“ Der Mann der diese Drohung aussprach war Henry Kissinger. Natürlich fungierte er hier nicht als US Diplomat sondern als hochrangiger Funktionär der Ein-Weltler. Und der Plan der Ein-Weltler ist nun mal nicht der Aufbau der Wirtschaft sondern deren Zerstörung. Männer wie Aldo Moro wirkten dieser Idee entgegen und mussten daher gehen.

 

Wie sieht nun so eine Zerstörung der Wirtschaft in der Praxis aus? Wie sorgt man dafür, dass der Bürger nicht mehr fischen kann, bzw. nur noch sehr wenige Fische fängt:

 

Zerstörung von Arbeitsplätzen: Hier wird wohl jeder zustimmen, dass in der Industrie nur noch Arbeitsplätze verloren gehen. Diese Fusionen von Firmen dienen mit Sicherheit nicht dazu um bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, sondern zu genau dem Gegenteil. Durch diese Fusionen wird die Zahl der sicheren, stabilen und gut bezahlten Arbeitsplätze langsam aber sicher zurückgehen. Das Ziel laut Rakovsky ist, dass Menschen mehr arbeiten und weniger verdienen.  Was auch immer passiert, man kann davon ausgehen, dass es gegen die Arbeiter getan wird.

 

Steigende Benzinpreise: diese wiederum haben ein enormes Ausmaß auf die Wirtschaft. Wenn die Benzinpreise steigen, steigt alles im Vergleich zum Lohn. Wenn uns der Russe dann noch den Gashahn zudreht dann aber halleluja

 

Steigende Steuern und Preise: Die Mehrwertsteuern sind hochgegangen und auch sonst wird alles teurer.

 

Europäische Union: das war wohl der größte Schlag für so gut wie alle europäischen Berufe. Diese hat jedem Arbeiter, besonders professionellen Leuten, riesige Löcher in ihr (Fischer) Netz gemacht. Der Fachbegriff (der äsopische Begriff) für das ist „wettbewerbsfähig machen.“ Also wenn es im Fernsehen heißt, dass jetzt auch der Beruf des Fluglotsen „wettbewerbsfähig“ gemacht werden soll, dann bedeutet das, dass diese jetzt auch zu dem Preis arbeiten sollen, zu dem die Fluglotsen aus dem bisher ärmsten Land der Europäischen Union arbeiten. Für uns Deutsche ist das natürlich ein schwerer Schlag, da unsere Lebensverhältnisse am höchsten waren.

 

Billigware: In Großstädten wie München und an fast jedem Bahnhof wie zum Beispiel in Darmstadt finden sich immer mehr Geschäfte, die Waren verkaufen, die genauso wie Markenwaren aussehen aber nur ein Zehntel davon kosten. Das ist keine zufällige Entwicklung. Diese dienen dazu die Markenhersteller zu unterminieren. Deutsche Qualität wird bald nicht mehr gefragt und bezahlbar sein. Wer könnte auch mit Waren mithalten, die irgendwo in China oder gar in Gefangenenlagern zu null Arbeitskosten hergestellt werden. Aber Qualität wird sowieso kein Grundpfeiler der Neuen Weltordnung sein. Denn wie Walter Rathenau laut Rakovsky in „Red Symphony“ sagt: „Das Ziel ist es herbeizuführen, dass die halbe Welt Kot produziert und die andere Hälfte diesen Kot konsumiert.“ Markenhersteller sind also deshalb am Ende ganz auszustanzen und das wird sich mit Sicherheit besonders auf den deutschen Arbeiter auswirken.

 

Billiglöhne: Seit einiger Zeit hört man, dass man jetzt sogar 1 Euro Jobs annehmen muss wenn man auf Hartz 4 ist. Ohne Zweifel zielen diese darauf hin allen Gruppen die mehr verdienen Konkurrenz zu machen. Und so wie die Jobs weniger werden, kommt es irgendwann zu einem Punkte wo auch hoch qualifizierte Arbeitskräfte für einen Euro arbeiten müssen und damit auch die restlichen Arbeitskräfte, die bislang noch regulär verdient haben, auf den gleichen (tiefsten) Nenner bringen.

 

Während all die oberen Faktoren hauptsächlich dazu beitragen dem Arbeiter, oder „Fischer“ große Löcher in sein Netz zu schneiden um dafür zu sorgen, dass er keine Fische mehr fangen kann, sollen ihm nun auch weniger Fische gegeben werden, bzw. es soll dafür gesorgt werden, dass er all seine gesparten Fische aufbraucht oder sonst wie verliert. Wie das gemacht wird ist schnurz egal. Hauptsache es wird gemacht.

 

Verkürzung des Arbeitslosengeld: Sehr effektive Methode. Denn wenn das ausgeht, bekommt man ja nun Hartz 4, was man allerdings nur bekommt, wenn man all sein Geld ausgegeben hat. Man muss also all sein gespartes Geld aufgebraucht haben, bis man vom Staat Geld bekommt. Und sobald man dann auf Geld vom Staat angewiesen ist, dann kann dieser einen auch für einen Euro die Stunde arbeiten schicken. Damit ist man dann selber zu einem Agenten der Zerstörung für den Rest der noch einigermaßen verdienenden Arbeiter geworden.   

 

Rente erst mit 67: Dieses Schritt ist auch ein direkter Schlag auf unser gespartes Vermögen. Denn ich glaube nicht, dass diese Maßnahme dazu dient uns länger arbeiten zu lassen. Es gibt ja nicht genug Arbeit und die Arbeit wird immer weniger. Sondern ich glaube diese Methode zielt auch hauptsächlich darauf uns noch eine größere Zeit von unserem gesparten Vermögen zehren zu lassen, bis wir endlich unsere wohlverdiente Rente bekommen.

 

Die obigen zwei waren Beispiele solcher „Reformen“ uns um unser Geld zu bringen. Nun kommen  wir zu der bisher knallhärtesten Methode die seit dem zweiten Weltkrieg gegen das deutsche Volk verübt worden ist.

 

Der Euro: Es ist egal was die Politiker uns sagen, warum der Euro eingeführt werden sollte und/oder was er ist. Sollte er eingeführt werden um es für Touristen einfacher und bequemer zu machen in andere Länder zu reisen. Sollte es den Händlern helfen ihre Ware auch in anderen Ländern für die gleiche Währung verkaufen zu können und damit nicht immer soviel Geld an Wechselgebühren zu verlieren, oder was auch immer. Der Euro ist der größte Staatsstreich (Streich von Seiten der Regierung gegen das Volk) der seit dem zweiten Weltkrieg gegen das deutsche Volk geführt worden ist. Der Euro war ein direkter Angriff auf unser Gespartes. Mit dem Euro ist jeder in Deutschland Lebende effektiv um die Hälfte seines Vermögens enteignet worden. Denn alles kostet heute wieder genauso viel in Euro wie es früher in DM gekostet hat. Nur dass wir jetzt nur noch die Hälfte an Betrag in Euro auf unseren Konten haben.

Dass die Menschen nach der Einführung des Euro nicht Berlin gestürmt und ihre Politiker gehängt haben, kann ich mir nur noch auf diese Weise erklären, dass wir irgendwie „ruhig gehalten“ werden. Was man früher mit Chemikalien im Trinkwasser gemacht hat, scheint man heute auf eine unsichtbarere Weise zu machen, wie zum Beispiel elektromagnetische Wellen über Telefonmaste. Also der Euro war ganz klar und ohne Gegenargumente Enteignung des Volkes. 

 

 

So – an all den bisher aufgezählten Themen geht ein deutlicher Trend hervor. Und dieser Trend zeigt nach unten. Das Ziel ist uns unsere Arbeitsplätze zu nehmen und uns total zu verarmen. Und alles was gegenwärtig passiert geht auf dieses Ziel hinaus. Es sieht wirklich so aus, dass der Staat, oder besser gesagt unsere Politiker, gegen uns arbeiten.

 

Dürfen wir da wirklich davon ausgehen, dass die Börse da eine Ausnahme ist? Oder dass es sein könnte, dass die Börse von diesen überschlauen Verschwörern übersehen worden ist und eine Oase für den angeschlagenen verarmten Bürger ist? Oder könnte es sein, dass auch die Börse nur wieder so ein Schema ist, welches genau in den gegenwärtigen Trend passt? Denn eins von beiden muss es ja sein: entweder eine Oase die den Ein-Weltlern entgangen ist, oder ein Trick, der uns den Rest geben, oder besser gesagt den Rest nehmen soll!!

 

Um diese Frage zu beantworten muss man sich erst mal im Klaren darüber sein, was Aktien überhaupt sind. Die meisten Leute kaufen Aktien weil sie denken damit einen Anteil an einem gewinnbringenden Unternehmen gekauft zu haben. In anderen Worten kann der Anteil der Aktien nicht viel höher sein als das, für das man die Firma im Notfall verkaufen könnte.

 

Nun steigen die Aktien aber wieder seit ein paar Jahren ununterbrochen. Was bedeutet das? Was kaufe ich da eigentlich, wenn ich eine Lufthansa Aktie kaufe? Nun, sie kaufen einen Teil des möglichen Gewinnes. Aus irgendeinem Grund, zum Beispiel, müsste ich heute für die Firma Lufthansa gut 100 Milliarden hinlegen, obwohl ich für die Flugzeuge im Falle eines Totalverkaufs nur 5 Milliarden bekommen würde. Würden Sie für einen Hundert Mark Schein zweitausend Mark hinlegen??? Klaro, die Lufthansa macht jährlich ja Gewinn, aber der hundert Mark Schein kann auch Gewinne erzielen.

 

Es ist alles ganz schön verrückt. Zu verrückt um es hier auf ein paar Seiten aufzuführen. Noch verrückter wird es wenn es um so Aktien wie Google geht. Denn die produzieren nichts, verkaufen auch nichts was mir bekannt ist, haben keine Maschinen, gerade mal 1-2 große Firmengebäude und all deren Aktien sind doch mehr wert als Lufthansa. Und seit wann ist das so? Ist das schon seit den Römerzeiten so? Nein ganz bestimmt nicht. In der Tat entwickelt sich die Lage immer erst so kurz bevor ein Mega Aktiencrash bevorsteht. Nämlich erst dann werden Aktien überhaupt erst unter dem Volke verteilt. Warum wurden Aktien nicht in den 60ern und 70ern so heiß gehandelt? Warum wurden sie damals nicht unter das Volk gebracht? Nun, damals waren Aktien aus irgendeinem Grunde nichts für das Volk. Daher waren die Aktienpreise damals auch realistisch.

 

Wie schaffen die es aber Firmen wie Google für so viel zu verkaufen? Hier ist eine kleine Analogie: jede Firma ist eine kleine Figur aus massivem Gold. Was diese Leute machen ist so viel Luft in diese Figur rein blasen, bis das Gold nur noch auf die Oberfläche passt und eine innen leere aber vergoldete Figur entsteht. Diese wird uns dann als solides Gold für teures Geld verkauft. Und zu einem vorher abgemachten Zeitpunkt wird die Luft aus all diesen Gebilden raus gelassen und man steht mit sehr viel weniger da was nun unter die Leute zu verteilen ist, dass es nur noch einen Bruchteil ausmacht. Es ist die perfekte Methode zur Enteignung.

 

Seit etlichen Jahren schon studiert man an Institutionen den Effekt der Sucht und der Gier und wie man diese erzeugt. Und nach deren Resultaten hat man am Ende die Kampagnen für den Aktienmarkt ausgelegt. Ein Jeder bekommt sicher so richtig seine Nervenkitzel wenn er da sieht wie der DAX da wieder gestiegen ist. Und jedes Mal wenn der der DAX ordentlich fällt denkt man sich wie gut es doch gewesen währe wenn man jetzt kaufen könnte. Und um es dann wieder ordentlich kitzeln zu lassen, können die Verschwörer die Aktien dann noch mal ordentlich ich die Höhe schießen lassen. Das kostet die Verschwörer ja nichts. Denn die Leute verkaufen ja sowieso nicht. Es ist genau so wie in einem Kasino. Solange die Leute nur verlieren laufen sie keine Gefahr ihr ganzes Geld zu verlieren oder das Kasino gar als eine Möglichkeit zur Vermehrung ihres Vermögens zu betrachten. Gewinnen die Leute aber nur ein einziges Mal und erleben den damit assoziierten Kitzel, dann ist es aus. Dann ist man ein treuer Spieler geworden. Nun verliert man sein Geld bei der Börse nicht ganz so schnell wie im Kasino, aber das Prinzip ist das Gleiche: durch all die Medien und den täglichen DAX versucht man in einem das Kitzeln zu erzeugen um ihn dann als treuen „Aktienspieler“ zu verpflichten. Ist das einmal geschehen, wird das Geld nicht mehr vom Aktienmarkt abgezogen sonders höchstens zwischen verschiedenen Aktien hin und her geschoben, bis das System zusammenbricht.  

 

 

Zusammenfassung:

Wir befinden uns in der Endrunde auf dem Weg in die Einweltregierung. Die Ein-Weltler sind keine Christen und sind daher auch nicht durch christliche Moral gebunden. Ihnen sind daher Dinge gegen ihre Nächsten möglich, die wir Christen uns nicht mal getrauen würden unserem Feind zu wünschen. Um die Einweltregierung einführen zu können muss der Großteil des Volkes am Rande der Verzweifelung sein. Um das zu bewerkstelligen muss den Familien ihr letztes Hab und Gut genommen werden. Die Szene mit dem Euro sollte das wachsame Auge schon mal in Schrecken gesetzt haben, denn was mit dem Euro bewirkt worden ist, war nichts anderes als die Enteignung von 50% unseres Vermögens. Unsere Vorväter hätten den verantwortlichen Strolchen mit Sicherheit einen sehr kurzen Prozess gemacht. 

 

Der letzte Schlag gegen das Volk wird mit dem totalen Crash des Aktienmarktes, wenn nicht Finanzmarktes, herbeigeführt werden. Denn das Volk soll zu dem Punkte gebracht werden, dass es ohne Eigentum dasteht und einsieht, dass der Kommunismus/Sozialismus doch besser ist als der Kapitalismus. Es soll in jenen Zeiten heißen, dass nicht der Kommunismus sondern der Kapitalismus versagt hat.

 

Wenn Sie nicht zu den Leuten gehören, die wissen, dass die Aktien krachen werden und wann das passieren wird, dann sind Aktien nichts für Sie. Denn während die Aktien noch weiter steigen werden, werden sie auch stürzen so sicher wie der Tag auf die Nacht folgt. Und durch 2001 und Februar 2007 dazu dressiert nicht zu verkaufen wird es einmal einfach unaufhaltsam runtergehen und Sie werden nicht verkaufen und alles verlieren.

So ist es schon mindestens zwei Male gelaufen und die Menschen haben nichts daraus gelernt.

 

Man überlege sich ob es nicht sinnvoller währe auf alles was irgendwie mit Aktien & Co. Zu tun hat zu verzichten und anstatt wieder zum altbewährten Sparbuch bei der örtlichen Sparkasse zurückzugreifen wie es auch Oma und Opa getan haben und tun mussten, weil es da keine Aktien unter dem Volk gab. Es gibt da zwar weniger Zinsen und Gewinnmöglichkeiten, aber in einer Zeit universeller Enteignung sollte man jeder „sportlichen“ Anlagemöglichkeit mit größtem Misstrauen entgegensehen. 

 

Das Volk, unser System und alles an was wir glauben stehen unter Attacke und wir müssen daher in gerade diesen Zeiten so vorsichtig sein wie nie zuvor.

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Weiterführende Literatur: 

 

àWer sich mit dem Thema Aktien mal in seriösem Licht beschäftigen möchte, also nicht nach dem gehen was einem die Banken und Anlageberater erzählen, dem sei das folgende Buch dringend empfohlen. Ja, ein jeder der irgendetwas mit Aktien zu tun hat sollte sich dieses Buch auf jeden Fall durchgelesen haben. Hier bekommt der Leser nämlich einen Durchblick über was Geld und Aktien überhaupt sind im Vergleich zu was man uns erzählt was sie sind. Ganz erschreckend sind auch die Parallelen unserer gegenwärtigen Zeit mit der Zeit ganz kurz vor dem großen Crash in 1929.

 

Das Buch ist:

„Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise“ von Günter Hannich; Kopp Verlag

ISBN: 3-930219-34-4

 

àWenn Sie glauben, dass all das mit der Neuen Weltordnung doch ein bisschen weit hergeholt ist und Sie erst mal sehen möchten wo es steht, dass da überhaupt ein Börsensturz kommen soll und nicht kommen könnte, dann empfehle ich das Buch „Weltoktober“ von Torsten Mann, welches es seit Februar 2007 im Handel gibt.

Dieses Buch fasst so die wichtigsten Aussagen jener russischen und tschechischen Überläufer zusammen, die mit den Informationen des Langzeitplanes „long range plan“ in den Westen geflohen sind doch hier leider wenig Anhörung fanden.

Dieses Buch ist ein bedeutender Zugang für den nicht englisch sprechenden der nun erstmals auch die Möglichkeit bekommt sich mal anzuschauen was diese Männer schon in den 60ern vorausgesagt haben und was es schon seit den 80ern in Buchform in Englischer Sprache gab.  Von denen wurde die Wiedervereinigung, der Fall der Mauer, der „Sturz“ des Kommunismus hervorgesagt und natürlich auch die Zerstörung des westlichen Finanzsystems.

 

„Weltoktober“ von Torsten Mann; Kopp Verlag

ISBN: 973-3-938516-40-9

(wie seltsam, eine 13-stellige isbn Nummer. Und doch so steht es geschrieben)  

 

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