Der Mittlere Osten in Perspektive des Generalplanes

zur Einführung der Einweltregierung

Ein bisschen Spekulation über mögliche Ereignisse im Mittleren Osten und deren Konsequenzen für uns mit der Frage: „Welche Rolle spielt der Mittlere Osten in der Einweltregierung.“

Copyright, 16.5.2007

 

 

Engel weiset mit der Hand

Auf ein Wasser Küstenland:

Sieh der Flotten feindlich Heer,

sieh das unheilvolle Meer.

 

Sieh die Kampfestruppen dort,

wo des Gottes Kindheit Hort.

Sieh wie rachezürnt sie sind,

Schalomgruß verweht im Wind

 

Hier beginnt der große Krieg,

niemand trägt davon den Sieg.

Russland nimmt Stadt Belgrad ein,

Frankreich, Rom zieht mit hinein

 

Blitzschnell schlägt das Rote Heer,

Deutsches Land vor schreck ohn’ Wehr…

 

 

 

Gerade diese Tage macht sich so mancher eine Menge Gedanken über was da nun letztendlich im Mittleren Osten geschehen wird. Alles steht gegen den Iran bereit und der Angriff auf den Iran würde jeden Augenblick geschehen, heißt es gerade bei den „alternative websites“ überall. Auch in der Tagesschau sprach man schon einmal davon, dass die Vereinigten Staaten nun kriegerisches Vorgehen gegen den Iran nicht mehr ausschließen würden. Sicher ist zumindest, dass sich ein großer Teil der Amerikanischen Streitmächte im Mittleren Osten befindet und das sicher nicht zu Vergnügungsfahrten. Dass da also irgendetwas im Machen da unten ist, steht wohl außer Frage, aber was.

 

Ein hoch interessanter Punkt in diesem Theater ist diese ganze Sache mit dem Iranischen Atomreaktor. Also da haben wir unseren iranischen Präsidenten, der sich laut und mutig dem amerikanischen Präsidenten zur Wehr setzt und laut angibt, dass er da jetzt diese Zentrifugen bauen will. Hätte er nur den Reaktor gebaut und sich Uran für dessen Gebrauch von den Russen gekauft anstatt es selber herzustellen, das wäre in Ordnung gewesen. Diese Sache ist in so fern interessant, als dass man sich doch vorstellen sollte, dass ein Staatspräsident ein wichtiges Vorhaben wie die Anreicherung von Uran geheim hielte. Man sollte doch wirklich keinen Krieg mit einem viel stärkeren Gegner provozieren wenn es auch anders geht. Und in diesem Falle ginge es ganz besonders auch anders. Gerade nach so einem erfolglosen und auf falschen Tatsachen basierenden Krieg von Seiten der USA gegen den Irak. Währe es nicht gerade da angebracht dieses Programm geheim zu halten und darauf zu hoffen, dass das Amerikanische Volk nicht noch mal zulässt, dass ihr Präsident mit einer Massenvernichtungswaffenausrede das amerikanische Volk in den Krieg zieht? Auf diese Weise könnte er seinen Reaktor in Betrieb setzen, das Uran von den Russen kaufen und dabei irgendwo unter der Erde in einem Bunker die Zentrifugen bauen. So bräuchte er wenigstens keine Angst vor einem Schlag von Seiten der USA zu haben und könnte da trotzdem sein Uran anreichern. Das ist jedenfalls die logische Schlussfolgerung für das was ein Präsident (für das Volk) in so einer brisanten Situation zu tun hätte.

 

Aber nein, unser Ahmadinedschad tut das nicht. Ganz im Gegenteil. Was er tut lässt ja gerade darauf schließen, dass er einen Krieg provozieren wollte. Denn wo das Volk der USA doch in Sachen Iraks sehr enttäuscht darüber war und sicher noch ist, dass es da am Ende keine Massenvernichtungswaffen gab, ist diese Ausrede ja nun im Iran wie geschaffen, und das auch noch durch den iranischen Präsidenten.

Ja richtig: der iranische Präsident ist hier derjenige, der dem amerikanischen Präsidenten den Vorwand für einen Angriff schenkt. Aber wieso sollte ein Präsident sein eigenes Volk auf so seltsame Weise in einen Krieg führen. Was soll dieser Blödsinn? Was steckt dahinter?

 

Diese Sache bekommt dann ein ganz anderes Gesicht, wenn man die Sache von einem anderen Gesichtspunkt sieht: und zwar von dem Gesichtspunkt, dass es auf der ganzen Welt nur zwei Mannschaften gibt, nämlich die Verschwörer (Ein-Weltler) und den Rest. Staatschefs sind laut Rakovsky generell Angestellte der Ein-Weltler und arbeiten folglich nicht für ihr Volk, sondern für die Ein-Weltler mit ihren Plänen die Einweltregierung einzurichten.

 

Was den Mittleren Osten angeht, spielt der Ahmadinedschad halt den Bösen und der Bush spielt den Guten. Und wenn man die Zwiebel noch um eine Schale weiter schält, dann ist da der Bush als der Böse und der Putin als der Gute. Geht man dann noch ein bisschen weiter in die Zukunft und schält die Zwiebel um noch eine Schale, dann ist der Russe der Böse und die UNO der Gute. Jeder spielt halt seine Rolle. Genau so wie im Theater. Ansonsten stecken sie aber alle unter der gleichen Decke, genau so wie Schauspieler eines Theaters zum gleichen Theater gehören. Wenn die Show zu Ende ist oder keiner mehr zuschaut, dann sind das alle die besten Freunde. Und sollte mal jemand auf den Gedanken kommen seine Rolle nicht mehr richtig spielen zu wollen, dann fliegt er halt raus, so wie das natürlich auch in jedem anderen Theater der Fall sein würde. Kann man sich denn vorstellen, dass da ein jeder Schauspieler anfinge sein eigenes Spiel zu spielen? Nein, das geht nicht. Wer in einem bestimmten Film mitspielen will, der muss seine Rolle spielen und diese ist per Drehbuch festgesetzt. Und das ist ja dann auch das praktische an einem „demokratischen“ System: die Regierung kann von Mächten im Hintergrund jederzeit und auch ganz kurzfristig und unter falschen Vorsatz ausgetauscht werden. Denn die Show muss ja weitergehen – zur Not mit einer Blitzartigen Auswechselaktion der Schauspieler. 

 

Lenin zum Beispiel musste gehen, weil er, so Rakovsky in „Red Symphony“, die Rote Armee damals in den 20ern nicht nach Deutschland rein geschickt hat um der Revolution Rückendeckung zu geben. Wie das dann ausging weiß ein jeder aus den Geschichtsbüchern: und zwar schlug die Revolution fehl. Nur auf Grund dieses blöden Fehlers musste eine ganz schön große Menge an Drehbuch weggeschmissen, neu geschrieben und gedreht werden. Dafür wird dann jetzt dafür gesorgt, dass so was nie wieder vorkommen wird, dass eine Revolution ohne die Rote Armee stattfinden würde (das sollte für jene eine Warnung sein, welche die kommende Revolution in Deutschland vorbereiten, jedoch nicht wissen, dass darauf die Rote Armee folgt).

 

Was spielt sich aber genau da jetzt im Mittleren Osten ab? Was haben wir da jetzt als nächstes zu erwarten? Diejenigen die schon immer vorher wissen möchten wie zum Beispiel ein Spielfilm ausgehen, werden ganz bestimmt auch hier schon vorher wissen wollen wie das am Ende ausgeht. Oder wenigstens wollen diejenigen wissen was als nächstes kommt.

 

 

Und ich glaube, dass dieses Bild die Dinge schon wieder ein bisschen klarer macht. Denn daraus folgt, dass nicht nur der Bush und der Ahmadinedschad im gleichen Verein spielen, sondern auch der Putin und mindestens noch ein arabischer Führer. Wenn man also wissen möchte was in der Zukunft irgendwo passieren wird, dann hat es gar keinen Sinn zu gucken wie sich die Politiker (Schauspieler) anstellen und welcher Laune sie sind, sondern man muss irgendwie versuchen einen Blick in das Drehbuch zu bekommen. Und um das zu erreichen muss man sich anschauen was die Ein-Weltler tun und/oder dabei sein wenn die Schauspieler ihre Rolle besprechen.

 

Einen hoch interessanten und ebenso seltenen Blick hinter die Kulissen schenkte uns David Ben-Gurion im Look Magazine, 16.1.1962. David Ben-Gurion war der israelische Premierminister. Und zwar erzählte er uns im Jahre 1962 erstaunlich genau wie die Welt heute aussehen würde. Ok – auch er hat mit den Jahresangaben nicht ganz ins Schwarze getroffen aber ohne hin. Zweifellos hatte Ben-Gurion  Einblick in das „Drehbuch.“ In wie weit er wirklich Einblick hatte, ist natürlich fraglich. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass man so Kapitel wie Weltkriege ganz bewusst erst mal weg lässt da selbst der Durchschnittsverschwörer beim Anzetteln von Weltkriegen ein bisschen kalte Füße bekommt.

 

Also zurück zum Artikel des Jahres 1962.  Der Text ist wegen seiner Krassheit extra farblich hervorgehoben.  Also in diesem Artikel heißt es:

Das Abbild der Welt im Jahre 1987, wie es in meiner Phantasie besteht: Der Kalte Krieg wird eine Sache der Vergangenheit sein. Innerer Druck für mehr Freiheit von der immer größer werdenden intellektuellen Schicht in Russland und der Druck der Massen für einen höheren Lebensstandart könnte zu einer langsamen Demokratisierung der Sowjetunion führen. Auf der anderen Seite würden der steigende Einfluss der Arbeiter und Farmer und der steigende politische Einfluss von Wissenschaftlern die USA in einen Wohlfahrtsstaat mit Planwirtschaft umwandeln. West und Ost Europa werden eine Vereinigung aus selbstständigen Staaten mit sozialistischem und demokratischem System. Mit der Ausnahme der USSR  als föderativer eurasischer Staat werden alle Kontinente in einer Weltvereinigung die über eine eigene Polizeimacht verfügt vereinigt werden. Alle Armeen werden abgeschafft und es wird keine Kriege mehr geben. In Jerusalem werden die Vereinigten Nationen (wahrhaft vereinigte Nationen) einen Schrein der Propheten bauen der für die ganze föderale Union da sein wird; das wird dann der Sitz des Obersten Gerichtshofes über die Menschheit sein wo alle Kontroversen zwischen den föderalen Kontinenten geschlichtet würden wie es der Prophet Isaiah vorausgesagt hatte. Höhere Bildung wird dann ein Recht für alle Menschen dieser Erde sein. Eine Pille um die Schwangerschaft zu verhindern wird einen weiteren explosiven Bevölkerungsanstieg in China und in Indien verhindern. Und bis zum Jahre 1987 wird die durchschnittliche Lebensdauer 100 Jahre sein.

 

Wow – was für eine Voraussage. Davon gibt es leider nicht allzu viele. Ben-Gurion hatte ganz klar Einsicht in das große „Drehbuch“, wie manche es zu nennen pflegen.

 

Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass während sich die ganze Welt vereinigt und abrüstet, Russland weiter alleine (und wahrscheinlich voll aufgerüstet) bestehen wird. Russland ist ohne Zweifel auch hier in diesem Szenario so was wie eine Keule in der Hand der Ein-Weltler um in Sachen Einweltregierung Fortschritte zu machen. So nach dem Motto: ‚entweder wie wir es sagen oder es gibt Haue.’ Man kann dann wohl auch davon ausgehen, dass die Russen gar nicht planen in die Europäische Union einzutreten, oder besser gesagt, dass es für die Russen gar nicht geplant ist, dass sie in die Europäische Union eintreten. Deren eurasisches Europa mit Sitz in Moskau wird wohl die Antithese zu der „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“ mit Sitz in Berlin bleiben. Die Synthese ist dann wohl die Einweltregierung mit Wohnsitz in Jerusalem.

 

Aber zurück zum Artikel: Der kalte Krieg wurde offiziell als „vorüber“ erklärt. Die Demokratisierung Russlands hat zweifellos schon stattgefunden. Die USA ist auch schon so gut wie bankrott und die Einführung des Wohlfahrtsstaates wird mit Sicherheit offiziell stattfinden wenn die USA das Kriegsgesetz erklären und die Wirtschaft weltweit zusammenbricht. Natürlich passiert das nicht auf Grund des Einflusses von Wissenschaftlern und Arbeitern. Sondern laut Rakovsky sind es die Ein-Weltler die da hinter den Kulissen an allen möglichen Schrauben drehen um das zu veranlassen.

 

Auch ist Westeuropa schon vereint und jetzt schließt sich auch Osteuropa erstaunlicherweise unserer Europäischen Union an. Wer hätte das gedacht. Genau wie es Ben-Gurion vor 45 Jahren vorausgesagt hat. Also ist auch dieser Punkt so gut wie vollbracht. Dann können wir wohl so gut wie davon ausgehen, dass Russland der Europäischen Union gar nicht beitreten möchte. Was Abrüstung angeht scheint es auch immer weiter zu gehen: erst erscheinen so komische Figuren die als Umweltaktivisten verkleidet sind, dann als Friedensaktivisten und fordern Abrüstung: aber nur im Westen. Und nun nutzen die Ein-Weltler auch noch dieses Raketenschild als Vorwand, dass der Westen noch mehr abrüstet. Wie ja Bundesaußenminister Steinmeier schon gesagt hatte:

„Das alles sollte uns die Möglichkeit geben weiter  über Abrüstung in der NATO zu sprechen.“

Dieser Punkt sollte uns ganz klar sein: wir, also der Westen muss total abrüsten. Die NATO soll abgeschafft werden und auch alle nationalen Armeen sollen verschwinden. Wenn das nicht geschieht dann schicken uns die Einweltler die Russen, die uns dann abrüsten.

 

Ich persönlich glaube allerdings, dass uns die Einweltler die Russen sowieso schicken würden. Damit würde dann auch Russland neutralisiert wenn es nicht mehr gebraucht würde. Denn auch die Russen müssen ja am Ende irgendwie abgerüstet werden sobald die Einweltregierung besteht. Denn die Russen handeln ja momentan immer noch im Glauben, dass die Einweltregierung eine russisch dominierte werden wird. Die einzige Armee die bis dahin bestehen darf ist die UNO.

 

Was den Schrein in Jerusalem angeht ist damit wohl der höchste israelische Gerichtshof gemeint. Den gibt es schon. Der wurde von der Familie Rothschild spendiert. Jetzt müssen die Vereinigten Nationen, die ja zurzeit ihr Gebäude noch in New York haben, also nur noch nach Jerusalem umziehen. Das ist bisher noch nicht passiert, jedenfalls noch nicht offiziell. Und irgendwie ist das auch etwas auf was die Leute noch nicht ausreichend konditioniert worden sind um es irgendwann in nächster Zukunft stattfinden zu lassen. Die nächste große Gelegenheit dazu wird wohl dann kommen wenn die Stadt New York, Manhattan genauer gesagt, von den Terroristen gesprengt wird. 

 

Was den Rückgang der Bevölkerung in Indien und China angeht, da haben die Einweltler sich wohl ein bisschen verrechnet. Aber zum Glück hat der „Club of Rome“ auch dafür eine Lösung gefunden. Und zwar wurde dort argumentiert, dass wenn man die Geburtsrate nicht herunter bekommt, man einfach die Sterberate hochschrauben müsste. Diese Schlussfolgerung ist auch im offiziellen Report Global 2000 unterschrieben.

An diesem Beispiel sehen wir, dass es nicht immer so läuft wie die Einweltler es sich vorgestellt haben.

 

 

 

Einen weiteren hochinteressanten Blick hinter die Kulissen liefert uns der Prophet Ezechiel/Ezekiel Kapitel 34-37 im Alten Testament. Es spielt sich nämlich alles so ab, dass man denken könnte, dass jemand gerade dieses Kapitel als Vorlage benutzt. Und zwar werden die Israelis erst zurück in ihr Land geschickt. Laut des Propheten ist Gott es satt, dass die Juden die ganze Zeit beschimpft wurden und macht deren Exil deswegen rückgängig und schickt sie zurück. Dann ist da das Gesicht von den toten Gebeinen, die wieder zum Leben erwecken, was sich darauf bezieht, dass die Gegenden die einmal nur Wüste waren nun wieder fruchtbar werden. Irgendwo bekommen die Israelis dann auch noch eine Quelle von enormen Reichtümern gezeigt, die angeblich von unter der Erde kommen. Am Ende schickt Gott dann „Gog und Magog“ (Russland) gegen die Israeliten. Gog und Magog gehen dabei angeblich zu Grunde.

 

Diese Voraussage ist auch ordentlich dabei in Erfüllung zu gehen. Die Juden sind wieder in Israel und manche von den Gegenden die früher Wüste waren liefern jetzt schon Zitrusfrüchte. Reichtum von „unter der Erde“ ist den Juden in Israel nun auch beschert worden: und zwar hat es massiv Ölfunde unter dem Toten Meer gegeben. Das wurde schon hier und da veröffentlicht, aber nur ziemlich spärlich. Na man wird wohl noch ein bisschen mit dem Bergen des Öls warten. Wenn erst mal die Weltwirtschaftskrise eingebrochen ist und das Öl weiter in die Höhe schießt, dann sind wenigstens die Israelis nicht davon betroffen, angenommen der Staat verteilt die Ölgewinne unter dem Volke.

 

Joel Rosenberg, der sagt, dass sein Buch „the Hezekiel Option“ auf gerade diesem Propheten basieren würde schreibt uns ein folgendes Szenario:

Also dort ist nichts von einem Anschlag auf die USA weder von einem nochmaligen Einmarsch der USA erwähnt. Auf der anderen Seite gelingt es dann den Russen ganz überraschend die Iraner und auch die Inder davon zu überzeugen, dass der Mittlere Osten Atomwaffen frei sein sollte. Nachdem Indien und Iran dann abgerüstet haben, tun sich alle arabischen Staaten zusammen und fordern, dass nun auch Israel abrüste. Israel will das aber nicht. Darauf entsteht dann eine Allianz die bereit steht gegen die Israelis einen Feldzug zu unternehmen. Zu diesem Zeitpunkt ziehen sich auch die Vereinigten Staaten von Amerika von Israel zurück. Israel steht nun ganz alleine und ohne Hilfe da während die arabischen Nachbarstaaten mit einer Million Mann starken Armee gegen Israel bereit stehen.

 

Israel berücksichtigt nun die „Samson Option.“ Samson war ja ein hebräischer Prophet der dann gefangen genommen und zum Tode verurteilt wurde. Auf seinem Weg in den Tod riss er aber auch all die Feinde um ihn herum mit. Die „Samson Option“ ist folglich der israelische Plan im Falle eines Angriffs auf Israels die gesamte internationale Gemeinschaft mit Atombomben zu bewerfen wenn diese nicht helfen Israel zu verteidigen. Und diesen Plan scheint es wirklich zu geben. Also in dem Roman ist Israel dann bereit diese Option auszuführen doch kurz bevor der Premierminister den Knopf drückt entsteht plötzlich ein riesiges Erdbeben und ein riesiger Funkenregen. Am Ende werden alle arabischen und russischen Armeen die da zum Angriff bereit standen zu Nichte gemacht. Der Funkenregen macht  auf wundersame Weise kurz vor Israel halt. Die arabische Gemeinschaft besteht nicht mehr. Die einzigen die einigermaßen unversehrt bleiben ist der Irak. In der Zwischenzeit haben die Israelis ihr Öl gefunden und den Palästina Konflikt gelöst. Der Erlös aus dem neu gefundenen Öl wird gleichmäßig unter allen anwohnenden Leuten verteilt, sodass nun Israelis und Palästinenser sehr wohlhabend werden (während es für den Rest der Welt ja nur bergab gehen kann). 

 

Nun nimmt der Irak die Verhandlungen auf um eine „Arabische Gemeinschaft“ zu bilden. Also einen neuen Superstaat nach dem Model der Europäischen Union und der Nordamerikanischen Union. Da die anderen arabischen Staaten keine Militärs mehr zur Verfügung haben, ja nicht mal mehr Geld und Maschinerie zur Verfügung haben um Öl zu fördern stimmen diese diesem Vorhaben zu. Israel, auf der anderen Seite, fängt nun damit an den dritten Tempel auf dem Tempelberg Mount (temple mount) zu planen. Anfangs standen da ja auch Moscheen, die das unmöglich gemacht hatten, nun aber sind diese von dem Erdbeben zerstört worden und es gibt keine heiligen islamischen Gebilde mehr dort, die als Argument dienen würden diesen Tempel nicht zu bauen. Es wird also mit dem Bau des dritten Tempels auf dem Tempelberg begonnen. Nach der Bibel jedenfalls ist der dritte Tempel die Voraussetzung für den Antichristen der dann in Erscheinung treten würde um die ganze Welt zu vereinen.

Soviel zu Joel Rosenberg im Hinblick auf den Mittleren Osten. Joel Rosenberg wusste schon vor dem Anschlag gegen New York (der in seinem Buch in Detroit stattfand), dass die USA dann gegen Saddam auf Grund von Massenvernichtungswaffen in den Krieg ziehen würden, sah aber nicht den Afghanistan Krieg voraus. Während Herr Rosenberg auf jeden Fall Inspiration für mögliche Manöver gibt, sollte jedoch davor gewarnt werden diese für bare Münze zu nehmen.

 

Der Mittlere Osten ist also von zwei Seiten hochinteressant:

Auf der einen Seite soll dort, und zwar in Jerusalem, das Zentrum der Einweltregierung (New World Order) entstehen. Dazu muss dort unten natürlich erst mal aufgeräumt werden. Das heißt dass dort möglichst keine einzelnen arabischen Staaten mehr bestehen dürften. Also muss man die Araber natürlich vorher in einem wohl gespielten Theater den Aggressor spielen lassen. Denn niemand kümmert es besonders wenn ein Aggressor aus dem Wege geräumt wird. (der arabische Superkonglomerat kann dann wohl kaum arabisch genannt werden, besonders dann nicht wenn er von Strohmännern wie der irakischen Regierung gegründet wurde).

Und um die Pläne zur Einführung der Einweltregierung nun langsam aber sicher in die Tat umzusetzen steht dort oben im Norden der Russe bereit, der dem Rest der Welt als so was wie ein Knüppel dienen soll. Man soll sich bloß nicht vormachen, dass die Politiker da über Demokratie und so sprechen, wenn sie sich extra über so weite Strecken zugeflogen kommen um zu reden. Die reden über ganz andere Dinge. Die reden über das was Sache ist. Denn die wissen was Sache ist.

 

Auf der anderen Seite dient der Mittlere Osten den Russen als Südflanke für ihren eventuellen Marsch in Richtung Europa. Wenn die Russen diese Gegend einnehmen, wird sich Israel wohl irgendwie zu schützen wissen. Die Russen werden sich hier dann wohl unter dem Vorwand dort Ruhe schaffen zu müssen einmischen.   

 

 

Nun, was sagt man dazu. Das ist natürlich ein ganz interessantes Szenario. Dass die Araber von der Bildfläche verschwinden sollen ist auf jeden Fall gut vorstellbar. Es ist ja klar, dass wenn da eine Einweltregierung mit Hauptsitz in Jerusalem entstehen soll, es keine arabischen Staaten mehr geben dürfte. Es währe nämlich kaum vorstellbar, dass da sonst jemals Frieden in der Gegend herrschen würde. Einer von beiden wird wohl gehen müssen und laut dem Plan der Einwelter werden das nicht die Israelis sein.

 

Leider gibt es keine konkreten Hinweise auf was da letztlich genau geschehen wird. Was klar ist, ist dass es noch einen nuklearen Anschlag auf die Vereinigten Staaten geben wird. Darauf wurde ja nun schon vielfältig hingewiesen. Sogar der frühere amerikanische General Tommy Franks gab in einem Interview kurz nach dem 11. September bekannt, dass auf einen nuklearen Angriff gegen die Vereinigten Staaten die Erklärung des Kriegsgesetzes folgen würde. Dieser nukleare Anschlag kann sehr wohl als Vorwand genommen werden um dort nochmals im Mittleren Osten militärisch operieren zu müssen. Denn wer außer den Iranern könnte auch sonst der Übeltäter gewesen sein. Das würden dann natürlich die Amerikaner machen um ihre eigenen Streitkräfte weiterhin abzunutzen. Denn wenn zwei sich streiten freut sich ja dann bekanntermaßen der Dritte.

 

 

 

Der Mittlere Osten wird uns auf jeden Fall in der nächsten Zeit ein Spektakel von durchaus biblischem Ausmaß vorspielen. Aus meiner Sicht wollen die Ein-Weltler die Araber dort ausrotten. Man sollte aber auf keinen Fall glauben, dass jetzt die Israelis die Ein-Weltler sind. Ganz im Gegenteil: sie sind aus meiner Sicht auch nur Teilnehmer in diesem Theater. Das bestätigt vor allem das „Auswechseln“ zweier Premierminister in so kurzer Zeit, nämlich Sharon und Rabin.  Ob es nun wirklich so geschehen wird, wie es uns Joel Rosenberg in seinem Roman The Ezekiel Option beschrieben hat sei dahingestellt. Dieser Roman gibt uns auf jeden Fall ein interessantes Szenario. Was aber aus meiner Sicht durchaus nicht passieren wird wie es Herr Rosenberg beschrieben hat, ist, dass die Russen während dieses Erdbebens und Funkenregens auch alle vernichtet werden. Ganz im Gegenteil. Diese werden weiterhin bereitstehen um den Rest der Welt „abzurüsten“. Ein dritter Weltkrieg ist dazu geplant und das schon seit Ewigkeiten.

 

In jedem Falle wird es im Mittleren Osten nochmals zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen. Was da genau geschehen wird ist ziemlich unklar. Es ist immer riskant zu spekulieren wenn man nicht genau weiß, was sich da am Ende genau abspielen wird. Was dieses Szenario hier aber etwas einfacher macht ist, dass wir ja nun nach Ben-Gurions Aussage wissen wie es letztlich im Mittleren Osten aussehen soll. Alles was es da für uns zu tun gibt ist ein bisschen zu raten wie es denn nun letztendlich dazu kommen wird. Und dass es dann letztlich „eine Welt ohne Kriege“ geben dürfte, dass ist wohl genauso eine Lüge, wie der Erste Weltkrieg ein Krieg war „um alle Kriege für alle Male zu beenden“, genau wie dann auch der Zweite Weltkrieg. Ja, Luzifer trägt nicht umsonst den Beinamen „Vater der Lüge.“ Und dass wir es hier mit einem satanischen (oder „luziferischen“, denn die Luziferianer bevorzugen den Namen Luzifer vor Satan) Spektakel zu tun haben steht wohl so langsam außer Frage.

 

 

Wichtig ist jedenfalls sich vor Augen zu halten, dass der Mittlere Osten indirekt auch als Ablenkungsmanöver für uns Europäer dient. Während der Russe wohl kaum ohne eine funktionsfähige Südflanke in Richtung Westen marschieren würde, wird der Zündfunke wohl im Balkan fallen, wie es ja im Jahre 1999 schon beinahe passiert ist. Der Mittlere Osten ist also durchaus nicht ganz so wichtig für uns wie es von manchen behauptet wird. 

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